Nerds United

Ich sehe weiße Mäuse!

Und sie sind überall.

Future Science!

teaspoons

Coole Sache, Pjat!

Connotea ist eine Empfehlung von Pjat. Eine sehr coole Empfehlung von Pjat. Außerdem ist Connotea noch ein Social-Bookmarking-Dienst für akademische Zwecke, der Delicious einiges voraus hat:
Ich sehe die Referenz, also den Titel des Papers und den Autor, statt nur den Link oder den Namen der Seite. Das ist auch in die Suchfunktion eingebunden: Man kann also nicht nur nach Tags suchen, sondern auch nach dem Titel(stichwort), dem Autor, oder nach der DOI (der Nummer der Veröffentlichung in der NCBI-Literatur-Datenbank).
Ich kann meine Daten dann in einem Format exportieren, das mein Literaturverwaltunsprogramm auch spricht und das dann direkt in meine Arbeit packen, ohne noch unter Schmerzen irgendwas extra ausfüllen oder suchen zu müssen.
Und wenn ich schlau genug war (war ich leider nicht, grml), bei den Bibliotheken, die ich für frühere Arbeiten benutzt habe, auch noch die URL mit einzutragen, kann ich meine alten, gelesenen Paper auch noch in mein Onlineverzeichnis importieren.

Kurz und gut: Das Ding ist klasse.

Coole Sache, Parker Pjat!

Connotea ist eine Empfehlung von Pjat. Eine sehr coole Empfehlung von Pjat. Außerdem ist Connotea noch ein Social-Bookmarking-Dienst für akademische Zwecke, der Delicious einiges voraus hat:
Ich sehe die Referenz, also den Titel des Papers und den Autor, statt nur den Link oder den Namen der Seite. Das ist auch in die Suchfunktion eingebunden: Man kann also nicht nur nach Tags suchen, sondern auch nach dem Titel(stichwort), dem Autor, oder nach der DOI (der Nummer der Veröffentlichung in der NCBI-Literatur-Datenbank).
Ich kann meine Daten dann in einem Format exportieren, das mein Literaturverwaltunsprogramm auch spricht und das dann direkt in meine Arbeit packen, ohne noch unter Schmerzen irgendwas extra ausfüllen oder suchen zu müssen.
Und wenn ich schlau genug war (war ich leider nicht, grml), bei den Bibliotheken, die ich für früher Arbeiten benutzt habe, auch noch die URL mit einzutragen, kann ich meine alten, gelesenen Paper auch noch in mein Onlineverzeichnis importieren.

Kurz und gut: Das Ding ist klasse.

Maus im Aus


maus-supraleiter_slacAm SLAC in Chicago, wo sonst (kleine!) Teilchen untersucht werden, haben Teilchenphysiker ein etwas skurriles "Teilchen" gefunden: In einem supraleitenden Magneten wurde ein Mäusenest und ein abgenagter Vogelkopf entdeckt. (Symmetry, 2:2 p. 6, 2005)
Fragt sich nur noch, wie die Maus die -270°C und das Vakuum weggesteckt hat.

Ha. Wahrscheinlich machen die gar keine Wissenschaft. Sondern Voodoo!

Mein Äpfelchen

Neulich habe ich -wieder mal- festgestellt, warum ich mein iBook so mag. Wegen der Kleinigkeiten. Weil es höflich das Finder-Fenster ein kleines Stück in die richtige Richtung schiebt, wenn man eine Datei in einen Ordner verschieben möchte, der knapp nicht mehr im Bild ist. Weil man mit Exposee mit einer Mausbewegung seinen Desktop im Bild hat -und ebenso schnell alle Fenster- und nicht erst auf diesen Minibutton zusteuern muss.
Solche Dinge fallen immer erst ein bis zwei Minuten später auf, weil sie sich so selbstverständlich in den Ablauf einfügen. Das gehört einfach so.
Ausserdem saß ich heute wieder vor einem Windows XP verseuchten Rechner. Habe ihn neu gestartet, nachdem ich den USB-Stick eingesteckt hatte. Habe mit Word ein Dokument geschrieben. Und zwischendurch fast in die Tastatur gebissen, weil dieses Programm Textfelder immer so schiebt, wie es gerade Lust hat und der Formeleditor eine Geißel der Menschheit ist. Und manchmal beendet es sich mal eben ungefragt.
Ich möchte bitte meinen schönen Apple wieder. Mama.

Francis Crick online!

Fein, die National Library of Medicine hat die "Werke" von Francis Crick (Stichworte: Wissenschaftsgott, DNA-Entdeckung, Kognitionsforschung) online gestellt.
Nicht nur Publikationen, die findet man eher hier oder hier, sondern auch Briefe und andere "halbprivate" Dinge.

Ceci n'est pas un titre!

"Sterben, schlafen, Vielleicht auch träumen...!"
Nun ja, im Moment wäre ich mit ein wenig Schlaf vollauf zufrieden. Aber da das ja im Moment wohl eher aussichtslos ist, kann ich die Zeit genauso gut nutzen, um nochmal die QuantumDiaries zu empfehlen. Ein gut gemischtes Potpourri an Teilchenphysikern bloggt. Ja, die können sinnvolle Sätze formulieren. Und ja, ein LEBEN haben sie auch. Die Meisten sogar ein ziemlich Interessantes.
Also: Lesen! Mindestens die Gold-Stückchen.

So true

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